wahlkabine.at braucht eure Unterstützung zur EU-Wahl!

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wahlkabine.at braucht eure Unterstützung zur EU-Wahl!

Jetzt brauchen wir eure Unterstützung für die wichtige EU-Wahl 2019! Damit es für diese Wahl eine wahlkabine.at geben kann, wenden wir uns über die Crowdfunding-Plattform respekt.net an unsere NutzerInnen: https://www.respekt.net/projekte-unterstuetzen/details/projekt/1827/

wahlkabine.at ist Österreichs erfolgreichste Politik-Orientierungshilfe im Internet. Sie leistet seit 2002 einen konstruktiven Beitrag zur politischen Auseinandersetzung. Insbesondere zu den EU-Wahlen mit traditionell wenig Wahlbeteiligung. In Zeiten von Fake News und Polarisierung ist der faktenbasierte Beitrag von wahlkabine.at für viele WählerInnen eine unverzichtbare Informationsquelle.

Obwohl wahlkabine.at sehr beliebt ist – 1,2 Millionen ÖsterreicherInnen nutzten sie zur Nationalratswahl 2017 – war es immer schwierig, öffentliche Unterstützung für das Projekt zu sichern. Vielleicht weil viele Parteien es nicht mögen, vor der Wahl ihre Positionen öffentlich festlegen zu müssen.

Um die Unabhängigkeit zu wahren und bei der wichtigen EU-Wahl unsere Orientierungshilfe kostenlos für alle anbieten zu können, wenden wir uns an euch. Wir haben ein Crowdfunding bei respekt.net eingereicht. Unterstützt uns mit eurer Spende, damit wir Personalisierung und leeren Slogans wieder konkrete Informationen und die überprüften Positionen der Parteien entgegensetzen können.

Mehr als eine Million entschieden sich für wahlkabine.at!

Einer der härtesten Wahlkämpfe der österreichischen Innenpolitik ist vorüber. Erstmals stand in Österreich der Begriff des Dirty Campaigning im Mittelpunkt der medialen Auseinandersetzung direkt vor der Wahl. Hinzu kam ein enormer Fokus auf die Spitzenkandidaten der wahlwerbenden Parteien. Es war schwierig für die Wählerinnen und Wähler, sich über die programmatischen Angebote der Parteien zu informieren.

Diese Lücke konnte auch heuer von wahlkabine.at gefüllt werden. Die Online-Orientierungshilfe verzeichnet Rekordzugriffszahlen. Von Politikverdrossenheit kann also keine Rede sein: 1,2 Millionen Mal wurden die eigenen Positionen mit jenen der Parteien verglichen. 30 Millionen Mal wurden Einzelfragen durch die Nutzerinnen und Nutzer beantwortet.

Gerade in Zeiten von Diskussionen rund um Fake News, Desinformation und Manipulation ist das Angebot von wahlkabine.at unverzichtbar. Auch in Hinblick auf die bevorstehenden Landtagswahlen in Salzburg, Niederösterreich und Kärnten und die Wahlen zum Europäischen Parlament 2019 sind die politischen Verantwortungsträger gefordert, die Finanzierung, für unabhängige und sachgerechte Information sicherzustellen.

 

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Schwerpunkt Politische Bildung

Wahlkabine versteht sich als spielerisches Instrument politischer Bildung. Mit Hilfe des Tools soll es möglichst vielen Nutzerinnen und Nutzern ermöglicht werden, eigene Standpunkte mit jenen der Parteien rechtzeitig vor einer Wahl zu vergleichen. Vor zehn Jahren wurde durch die Wahlrechtsreform das aktive Wahlalter von 18 auf 16 Jahre und das passive Wahlalter von 19 auf 18 Jahre (mit Ausnahme der Wahlen zum/zur BundespräsidentIn) gesenkt. Noch länger wird um ein eigenständiges Schulfach zu Politischer Bildung debattiert, das bis heute noch nicht in allen Schulformen existiert.

Die Ausgabe der Wahlkabine zur Nationalratswahl 2017 steht explizit unter einem Jugendschwerpunkt, der sich über vier Säulen erstreckt:

  • Wahlkabine kooperiert mit der Bundesjugendvertretung (BJV), welche heuer erstmals Teil des Redaktionsprozesses war
  • Wahlkabine in der Schule: Für Pädagoginnen und Pädagogen in Schulen sowie Jugendorganisationen steht ein umgfangreich ausgearbeitetes Unterrichtsmaterial kostenfrei zur Verfügung: Download
  • Durch eine erhöhte Anzahl an Glossaren zu den einzelnen Fragestellungen werden kompakte Hintergrundinformationen bereitgestellt
  • Das Tool wurde im Zuge der Neugestaltung der Website für mobile Endgeräte optimiert

Die Gesellschaft für politische Aufklärung, die österreichische Gesellschaft für Politikwissenschaft, das Institut für Neue Kulturtechnologien/t0 sowie das Institut für Politikwissenschaft an der Universität Innsbruck sorgen für die wissenschaftliche Absicherung des Projekts und werden von einem Team aus InnenpolitikjournalistInnen des Landes auf redaktioneller Ebene unterstützt.

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