Am 11. Oktober 2015 finden in Wien Landtagswahlen statt. Viele konkrete Anliegen und Fragen von Wählerinnen und Wählern gehen im Wahlkampf unter, viele wissen nicht, wie die Standpunkte der Parteien dazu im Detail aussehen und mit wem sie übereinstimmen.

Fragen zu Politik-Themen

Wahlkabine.at stellt den Nutzerinnen und Nutzern 25 Fragen zu aktuellen Themen der Stadtpolitik. Die Antworten werden mit den Standpunkten verglichen, die von den wahlwerbenden Parteien eingereicht werden und die jeweilige Nähe in Sachfragen berechnet. Damit wird ersichtlich bei welchen Parteien die Übereinstimmung am größten ist. Die Parteien hatten auch die Möglichkeit ihre Antworten zu kommentieren.

Standpunkte der Parteien

Die Richt­werte, die wahlkabine.at zu Grunde liegen, werden in einer Kurz­übersicht öffentlich gemacht. In methodischer Hinsicht sind für die Er­mittlung der Er­geb­nisse sowohl der Stand­punkt (Ja/Nein/Keine Angabe) als auch die Ge­wichtung (Be­deutung des Themas bei der Wahl­ent­scheidung) Aus­schlag gebend.

Fragen und Standpunkte der Parteien

Redaktion

Für die korrekte Zusammen­stellung des Fragen­katalogs sorgte ein Re­dak­ti­ons­team, dem Per­sonen mit aus­gewiesener Sach­kenntnis in Politik­wissen­schaft und Me­tho­dik an­ge­hören:

  • Konrad Becker (Direktor Institut für Neue Kulturtechnologien/t0)
  • Christian Böhmer (KURIER, Innenpolitik)
  • Karin Liebhart (Politikwissenschafterin, Ges. f. Politische Aufklärung)
  • Edith Meinhart (profil, Innenpolitik)
  • Monika Mokre (Akademie der Wissenschaften; Vorsitzende Österr. Ges. f. Politikwissenschaft)
  • Patrick Mokre (Projektleiter, Institut für Neue Kulturtechnologien/t0)
  • Verena Richter (redaktionelle Mitarbeit, Institut für Neue Kulturtechnologien)
  • Sieglinde Rosenberger (Politikwissenschafterin; Universität Wien)
  • Dorian Sauper (redaktionelle Mitarbeit, Institut für Neue Kulturtechnologien/t0)
  • Gilg Seeber (Politikwissenschafter; Universität Innsbruck)
  • Martin Stuhlpfarrer (Die Presse, Redaktion Wien)
  • Barbara Tóth (FALTER, Innenpolitik)
  • Rosa Winkler-Hermaden (Der Standard, Redaktion Wien)