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Home » Über wahlkabine.at » Realisierung und Methodik

Realisierung und Methodik

Was ist wahlkabine.at?
wahlkabine.at ist eine Online-Politikorientierungshilfe. Interessierte User und Userinnen können hier auf spielerische Weise herausfinden, wie ihre persönlichen Meinungen mit den Standpunkten der Parteien übereinstimmen. Sie beantworten per Mausklick eine Liste von ca. 25 Fragen zu aktuellen Themen und erhalten schließlich eine detaillierte Übersicht, wie diese Fragen von den Parteien beantwortet wurden.

wahlkabine.at steht als Service in der Zeit vor Wahlen zum Landtag, Nationalrat und zum Europäischen Parlament zur Verfügung. Alle Fragenkataloge und Redaktionsteams finden Sie auch in der Zeit nach der Wahl auf unserer Webseite.


Wer macht wahlkabine.at?
wahlkabine.at ist ein Projekt des Institut für Neue Kulturtechnologien in Kooperation mit Österreichische Gesellschaft für Politikwissenschaft, der Gesellschaft für politische Aufklärung sowie dem Institut für Politikwissenschaft an der Universität Innsbruck.


Vier Schritte zur Realisierung von wahlkabine.at

1. Redaktionelle Arbeit - Erstellen des Fragenkatalogs
Für die korrekte Zusammenstellung des Fragenkatalogs sorgt ein Redaktionsteam, dem Personen mit ausgewiesener Sachkenntnis in Politikwissenschaft, politischem Journalismus und Methodik angehören.

Das Redaktionsteam erstellt einen Fragenkatalog, der möglichst vielseitig verschiedene Bereiche wie Bildung, EU, Energie, Familien, Gesundheit und Soziales, Kunst und Kultur, Migration und Minderheitenschutz, Religion, Sicherheit, Umwelt, Verkehr und Wirtschaft berücksichtigt.

2. Standpunkte der Parteien einholen
Eine Auswahl von ca. 40 Fragen wird danach den Parteien (bei Nationalratswahlen der Bundesgeschäftsführung, bei Landtagswahlen der jeweiligen Landesgeschäftsführung) zugeschickt, die die Fragen beantworten und ihre Standpunkte auch in Kommentaren erläutern können.

Der Fragenkatalog ergeht auf jeden Fall an Parteien bzw. Listen, die entweder im Nationalrat, in den österreichischen Landtagen oder im Europäischen Parlament vertreten sind und die bei Nationalratswahlen bundesweit bzw. bei Landtagswahlen landesweit kandidieren (d.h. nicht nur auf Gemeinde- oder Bezirksebene). Weitere Parteien sind eingeladen, sich an das Redaktionsteam zu wenden um auf ihre bevorstehende Kandidatur hinzuweisen.

3. Redaktionelle Arbeit - Auswerten des Fragenkatalogs
Im Anschluss werden die Antworten in der Redaktion diskutiert und ca. 25 Fragen für die Onlineversion von wahlkabine.at ausgewählt. Bei der redaktionellen Festlegung der Parteien-Standpunkte wird auch darauf geachtet, dass die zugesandten Positionen mit einer gewissen Kontinuität übereinstimmen, die in den vergangenen Monaten die politische Linie gekennzeichnet haben. Viele der Einschätzungen stützen sich auf eine Quellenbasis, die der Allgemeinheit zur Verfügung steht (Medienberichte, Websites, Kommentare der Parteien usw.)

4. Automatisiertes Verfahren
wahlkabine.at geht ca. 6 Wochen vor der Wahl online. User und Userinnen beantworten ca. 25 Fragen zu aktuellen politischen Themen. In einem automatisierten Verfahren werden ihre Antworten mit den Standpunkten der Parteien und ihrer jeweiligen Gewichtung verglichen. In methodischer Hinsicht sind für die Ermittlung der Ergebnisse sowohl der Standpunkt (Ja/Nein/Keine Angabe) als auch die Gewichtung (Bedeutung des Themas bei der Wahlentscheidung) ausschlaggebend. Damit kann der Grad der Übereinstimmung mit einer Parteilinie ebenso ausgewiesen werden wie die Distanz zu den jeweils anderen.

Infofolder als PDF Download
Infofolder wahlkabine.at