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Home » Glossar » Grundrechte - Sterbehilfe und Sterbebegleitung

Grundrechte - Sterbehilfe und Sterbebegleitung

Man unterscheidet zwischen aktiver, passiver und indirekter Sterbehilfe. Aktive Sterbehilfe, d.h. das gezielte, direkte Herbeiführen des Todes eines Menschen aufgrund seines tatsächlichen oder mutmaßlichen Wunsches, ist in Österreich strafrechtlich verboten. Bislang haben in Europa nur Belgien, Luxemburg, die Niederlande und die Schweiz aktive Sterbehilfe in verschiedener Form legalisiert.

Indirekte Sterbehilfe – schmerzlindernde Behandlungen, die allerdings lebensverkürzend wirken, und passive Sterbehilfe – das Unterlassen von notwendigen Behandlungen bzw. auch so genannte „Sterbenlassen“ – sind in Österreich erlaubt. Vielerorts wird Sterbebegleitung - das ist die Pflege und Betreuung von Sterbenden - gegenüber der Sterbehilfe bevorzugt bzw. als ausreichend empfunden.

Weitere Informationen finden Sie unter:

http://www.lebenshilfe-wien.at/Sterbehilfe.408.0.html