Gesundheit: Pflege - Betreutes Wohnen
Betreutes Wohnen wird als Ergänzung zu mobilen sozialen Diensten, zu Teilbetreuungseinrichtungen (Tageszentren u.ä.) und zur stationären 24h-Pflege angeboten. Es handelt sich dabei um Wohnform, die sich mit ihrem Angebot v.a. an ältere, obdachlose und suchtkranke Menschen, sowie an Menschen mit gesundheitlichen Problemen und Behinderungen richtet, für die es schwierig ist, alleine zu leben. Betreutes Wohnen will diesen Personen ein selbstbestimmtes, möglichst selbständiges Leben ermöglichen und bietet ihnen dazu Hilfsdienste, Betreuung und Verpflegung in einem angepassten, barrierefreien Umfeld an.
Betreutes Wohnen wird als Ergänzung zu mobilen sozialen Diensten, zu Teilbetreuungseinrichtungen (Tageszentren u.ä.) und zur stationären 24h-Pflege angeboten. Es handelt sich dabei um Wohnform, die sich mit ihrem Angebot v.a. an ältere, obdachlose und suchtkranke Menschen, sowie an Menschen mit gesundheitlichen Problemen und Behinderungen richtet, für die es schwierig ist, alleine zu leben. Betreutes Wohnen will diesen Personen ein selbstbestimmtes, möglichst selbständiges Leben ermöglichen und bietet ihnen dazu Hilfsdienste, Betreuung und Verpflegung in einem angepassten, barrierefreien Umfeld an.
Betreutes Wohnen wird auf verschiedene Arten und Weisen umgesetzt. Bei der Betreuung in der eigenen Wohnung wird die betreute Person dabei unterstützt, den Alltag möglichst selbständig zu meistern und dabei die nötige Unterstützung zu erfahren. Eine andere Form der Betreuung ist in therapeutischen Wohngemeinschaften möglich, In manchen Wohnanlagen wird ein „Grundservice“ mit bestimmten Dienstleistungen angeboten. Da keine strikten gesetzlichen Rahmenbedingungen existieren, unterscheiden sich Hilfeleistungen und Organisationsformen häufig voneinander. Da das Betreute Wohnen in Länderkompetenz liegt, gibt es derzeit Bemühungen des Bundes, mit den Ländern einheitliche Qualitätsstandards und -kriterien zu erarbeiten.
Im Jahr 2008 bezogen mehr als 400.000 Frauen und Männer Pflegegeld; ca. 80 Prozent von ihnen wurden zu Hause von Angehörigen gepflegt und betreut. Die Zahl der Betreuten Wohnplätze ist im Vergleich dazu sehr gering.
Quellen: (Stand: 7.7.2010)
http://www.help.gv.at/Content.Node/204/Seite.2040030.html
http://www.bmsk.gv.at/cms/site/liste.html?channel=CH0099
http://noe.orf.at/stories/425787/
http://www.test.de/themen/bildung-soziales/special/Wohnen-im-Alter-Neue-Wege-gehen-1404154-1404454/
BMASK Pflegevorsorgebericht 2008: http://www.bmsk.gv.at/cms/site/liste.html?channel=CH0099
