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Home » Pressespiegel » derStandard.at: Internet-"Wahlkabine" gestartet

derStandard.at: Internet-"Wahlkabine" gestartet

19. Jänner 2009

Wien - Sollen in Salzburg alle religiösen Symbole aus öffentlichen Gebäuden entfernt werden? Soll Kärnten bei stationären Pflegefällen die Kosten zur Gänze übernehmen? Sollen Möglichkeiten der Direktdemokratie wie z.B. Volksbefragungen stärker ausgebaut werden?

Das sind drei der insgesamt 25 Fragen, auf die User seit 18. Jänner unter www.wahlkabine.at per Mausklick antworten können. Die Internet-Wahlkabine vergleicht anschließend die Eingaben mit den Standpunkten der Kärntner und Salzburger Parteien und zeigt dann, mit welcher Partei der Wähler die meisten Übereinstimmungen bzw. Abweichungen hat.

Politik abseits der medialen Inszenierung

Das Projekt der Politischen Bildung wird für die beiden Landtagswahlen am 1. März 2009 in Kooperation mit der Kärnten-Ausgabe der "Kleinen Zeitung", den "Salzburger Nachrichten" und dem "Dachverband Salzburger Kulturstätten" realisiert. "Wir sind davon überzeugt", erklären die Initiatoren Konrad Becker und Martin Wassermair vom Institut für Neue Kulturtechnologien, "dass wir mit der Internet-Wahlkabine für die Landtagswahlen an den bisherigen Erfolge anschließen und gleich zu Beginn des Superwahljahr 2009 das große Interesse der Menschen an Politik abseits der medialen Inszenierung bestätigen können".

Für die inhaltliche Korrektheit der Antworten hat ein Redaktionsteam gesorgt, dem Personen mit ausgewiesener Sachkenntnis in der Landespolitik sowie in Politikwissenschaft und Methodik angehören, so Wassermair in einer Aussendung.

Erweitertes Angebot

wahlkabine.at wurde seit 2002 mehr als 2.300.000 Mal bei Landtags- und Nationalratswahlen genutzt und ist mit 65 Millionen Beantwortungen von Einzelfragen die unbestrittene Nummer 1 unter den österreichischen Politik-Orientierungshilfen im Internet. Für die Landtagswahlen in Kärnten und Salzburg am 1. März 2009 wurde das Angebot erweitert. Neben  Vergleichsmöglichkeiten veröffentlicht die Politik-Orientierungshilfe Kommentare der Parteien zu den einzelnen Fragestellungen. Darüber hinaus steht ein Glossar zur Verfügung, das zentrale Politik-Begriffe erläutert. (red)

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